Entdecken Sie die Preise für Skipässe in Champorcher
Champorcher bietet günstige Skipässe und vorteilhafte Tarife für Familien.
Champorcher ist ein Ort im Aostatal. Hier kostet Skifahren nicht die Welt. Vor allem im Vergleich zu touristischen und überfüllten Orten. Für die Saison 2025-2026 sind die Anlagen vom 6.-8. Dezember 2025 geöffnet. Dazu kommen einige zusätzliche Wochenenden. Die Saison endet am 6. April 2026. Die Preise sind recht erschwinglich. Es gibt Optionen für alle: Tagesbesucher, Familien oder Gruppen.
Beginnen wir mit den Tageskarten. Der Preis hängt davon ab, ob die Madeleine-Sesselbahn dabei ist. An Wochentagen (Montag bis Freitag in ruhigen Zeiten wie Januar-Februar oder Ende Februar-März) zahlt ein Erwachsener 27€ ohne Madeleine oder 29€ mit. An Feiertagen (Wochenenden, Weihnachten, Karneval usw.) steigt der Preis auf 34€ oder 36€.
Für einen halben Tag: Morgens bis 13 Uhr kostet es 20-22€ für Erwachsene an Wochentagen (mit oder ohne Madeleine). Nachmittags ab Mittag 20-28€. Für zwei aufeinanderfolgende Tage: 52-70€ für Erwachsene, je nach Feiertag oder Wochentag.
Bist du Anfänger? Es gibt einen speziellen Skipass: 22€ an Wochentagen oder 27€ an Feiertagen. Er umfasst eine Fahrt mit der Gondel, den Snow Park Förderband und den Laris Babylift. Oder nur Gondel + Förderband für 20€.
Die Preise variieren dynamisch. Kaufst du online im Voraus, sparst du bis zu 20%. An Wochenenden oder bei hoher Nachfrage kostet es mehr. Schlechtes Wetter oder Nebensaison senken den Preis.
Ein Wochenende? Das hängt ab. Aber für zwei Tage Skipass + Übernachtung in B&B oder Apartment, rechne mit 160-200€ pro Person.
Weitere Kosten: Ausrüstungsverleih 25-30€/Tag, Mittagessen im Rifugio 15-20€, Unterricht 35€/Stunde. Gesamtkosten pro Tag: 70-100€ pro Person.
Jetzt zu meiner persönlichen Erfahrung. Ich war Ende Dezember dort. Die Pistenbedingungen waren nicht ideal. An mehreren Stellen war der Schnee ungleichmäßig. Steine kamen zum Vorschein, besonders in weniger befahrenen Bereichen. Auch entlang der Skiliftstrecke war die Schneedecke nicht gleichmäßig. Man sah Boden und einige Sträucher.
Der künstliche Schnee reichte nicht aus. Er konnte den Mangel an natürlichem Schnee nicht ausgleichen. Die Pisten waren nicht frisch präpariert. Das machte das Skifahren etwas weniger flüssig als erwartet.
Die Gondelbahn vom Parkplatz zu den Pisten funktionierte zwar gut. Aber sie wirkte ziemlich alt. Während der Fahrt spürte man Zugluft, besonders in exponierten Abschnitten. Das fällt an kalten Tagen auf.Die Gondelbahn Chardonney‑Laris ist die Hauptaufstiegsanlage des Gebiets. Sie befindet sich im Ortsteil Chardonney. Das ist der eigentliche Startpunkt der Champorcher-Pisten.Man parkt direkt am Talstation. Von dort fährt man in der Kabine bis nach Laris, auf etwa 1.930 Metern Höhe. Dort beginnen die meisten Pisten des Gebiets.
Auch die Organisation bei der Ankunft war nicht optimal. Für den Kauf des Tagesskipasses musste ich etwa 20 Minuten in der Schlange warten. Wahrscheinlich wegen des Andrangs zu dieser Zeit.
Trotzdem wollte ich unbedingt Skifahren. Da ich beruflich in Turin war, bereue ich es nicht. Das letzte Mal war ich in Gressoney Skifahren. Nächstes Mal möchte ich mit meiner Frau Courmayeur besuchen.